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Alexander Müller

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Schöne Aussicht 8
65527 Niedernhausen
Telefon: 06127-920737
E-Mail: am@a-m-i.de

Zur Person:

Alexander Müller ist 39 Jahre alt, verheiratet, und Vater von drei Töchtern. Nach dem Studium in Kaiserslautern (Abschluß als Diplom-Informatiker) zog er 1998 nach Niedernhausen, wo er bis heute als freiberuflicher Softwareentwickler und als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger tätig ist.

Er trat 1990 bei den JuLis und 1991 in die FDP ein, und hatte verschiedene Mandate in Ortsbeiräten in Kaiserslautern sowie der Gemeindevertretung in Niedernhausen inne. 1992 wurde er Bundesschatzmeister der Liberalen Hochschulgruppen, und von 1994 bis 1997 stellvertretender Landesvorsitzender der JuLis Rheinland-Pfalz. Bei den JuLis Rheinland-Pfalz erfand er auch ein System zur demokratischen Bestimmung der Antragsreihenfolge auf Parteitagen, welches noch heute als "Alex-Müller-Verfahren" auf FDP-Parteitagen Anwendung findet.

Alexander Müller sieht seine Schwerpunkte bei der Energie-, Umwelt-, Wirtschafts- und Haushaltspolitik. Er kritisiert die Politik der letzten drei Bundesregierungen, fordert Reformen und deutliche Entlastungen der Bürger. Er spricht sich für eine Abschaffung der Ökosteuer aus, welche die Energiepreise für Bürger und Unternehmen künstlich aufblähe. Er setzt sich für die Weiterentwicklung von regenerativer Stromerzeugung ein, betont dabei aber das Augenmaß und die Bezahlbarkeit von Strom: "Es ist doch volkswirtschaftlich Unsinn, Kernkraftwerke, welche auf höchstem Niveau geprüft und überwacht werden, die noch als absolut sicher gelten, aus ideologischen Gründen abzuschalten, und damit auf sehr günstigen und CO2-freien Strom zu verzichten". Auf das Kohlekraftwerk auf der Ingelheimer Aue könnte zum Beispiel beim Weiterbetrieb von Biblis verzichtet werden, was der Region immense Staub- und CO2-Emissionen ersparen würde. Er warnte vor den exorbitanten Strompreisen, wenn sich rot-grün durchsetzten und mit Gewalt die Umstrukturierung der Stromwirtschaft erzwingen wollten, so wie letztes Jahr im Entwurf des Ypsilanti’schen Koalitionsvertrags beschlossen.

Im Bereich der Gesundheitspolitik muß laut Müller schnellstmöglich gehandelt werden: „Der von schwarz-rot beschlossene Gesundheitskompromiß macht alles teurer, aber nichts besser. Die Bürger müssen immer tiefer in die Tasche greifen, das medizinische Personal bleibt weiter unterbezahlt, und es gibt noch immer keinen Wettbewerb, weder zwischen Kliniken, noch zwischen Praxen, und schon gar nicht bei den Krankenkassen.“

Die Bundesregierung habe viele Rekorde aufgestellt: Die größte Steuererhöhung seit Bestehen der Republik, das größte Ausgabenprogramm, und die größte Neuverschuldung. An Sparwillen sei dagegen überhaupt nichts zu erkennen gewesen. „Deutschland hat etwas besseres verdient!“, so Müller kämpferisch. „Zuerst erhöht der Staat die Abgaben drastisch, um dann im Rahmen eines Konjunkturpakets einzelne Almosen an die Bürger zurückzugeben. Das ist nicht meine Auffassung eines freiheitlichen Staates! Erlassen wir stattdessen den Bürgern lieber einen guten Teil Ihrer Steuern, und sie werden sehr gut selbst entscheiden können, wie jeder individuell die Wirtschaft stützen kann.“ Müller vermisst dieses Grundvertrauen des Staats in seine Bürger, welche durchaus selbst in der Lage seien, richtige wirtschaftliche Entscheidungen zu treffen.